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Beyond the edge of nowhere

Never Alone – Kisima Inŋitchuŋa (Playstation 4-Spielbericht)

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Ein Computerspiel, welches Jump & Run-Elemente mit einer toll erzählten Geschichte verknüpft und gleichzeitig Einblicke in eine fremde Kultur der Ureinwohner Alaskas gibt – ob das gut geht? Geht es!

Herausgekommen ist das wunderbare Spiel Never Alone, auch bekannt unter dem ursprünglichen Titel Kisima Inŋitchuŋa (jaja, das konnte ich nur dank Copy & Paste schreiben…). Die Geschichte handelt von einem Mädchen namens Nuna und ihrem Freund und Begleiter, dem Polarfuchs, welche zusammen ausziehen, um das Geheimnis eines Schneesturms und die Verwüstung ihres Dorfes zu erforschen.

Eine Märchenstunde in Spielform klingt jetzt nicht sonderlich spannend, zumal die meisten sicherlich auch keinen direkten Bezug zu oder gar Interesse an den Eskimo-Völkern haben – aber der Entwickler hat mit Never Alone eine wunderbare Geschichte und die Traditionen eines Volksstammes in ein unerhört erfrischendes Jump & Run-Spiel verpackt, welches durch eine motivierende Spielweise, viel Abwechslung und mindestens genauso viel Herzschmerz im Laufe der Geschichte dafür sorgt, dass man sich nur schwerlich davon lösen und die Konsole (oder den PC) ausschalten kann.

Tolles Kino, ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

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